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Körperpsychotherapie

Körperorientierte Psychotherapieverfahren gehen von der Annahme aus, dass "psyche" (Seele) und "soma" (Leib) eine untrennbare Einheit bilden. Der Zugang über die leibliche Erfahrung ermöglicht eine effektivere und umfassendere Form der Bewusstwerdung, als lediglich über kognitives Verstehen. Durch die körperliche Erfahrung ist es möglich, Veränderungen leichter zu „verinnerlichen“, was weit über die Verstandesebene hinausgeht. Der Körper an sich wird hier bereits zu einer starken Ressource, indem man ihn als Sitz der eigenen Stärke, der Lebenslust, Kraft und Dynamik in den Fokus rückt. Körperorientierte Psychotherapieverfahren werden sehr häufig in psychosomatischen Kliniken angewendet.

Zu den oben genannten Inhalten werden noch Grundkenntnisse aus der Psychodynamik und der klinischen Psychologie vermittelt.

Die Ausbildung endet mit einem Zertifikatsabschluss.

Informationen zum Download

 

Grundsätze psychotherapeutischer Gesprächsführung und der lösungsorientierten Kurzzeitpsychotherapie”
  • Die Auftragsklärung mit dem Klienten, das Erstgespräch, eine gute Arbeitsbasis herstellen.
  • Nonverbale Kommunikation: was erfahre ich auch ohne Worte? (Haltung, Atmung, Mimik, …).
  • “Fragen statt Sagen” - Megafragen, zirkuläres Fragen, die “Wunderfrage”.
  • Lösungsorientiertes Arbeiten: vom Problem zum Ziel. Die Kriterien für eine gute Zielformulierung. 
  • Ressourcenorientiertes Arbeiten.
  • Die Grundlagen des Trancearbeit: stärkende innere Bilder.
  • Umgang mit Kritik und Konflikten. Was darf ich als TherapeutIn, wie bewahre ich therapeutische Distanz.

Ausbildungsförderung

Seit Dezember 2008 zahlt sich Weiterbildung auch im wörtlichen Sinn aus. Wenn Sie einen Kurs besuchen, um im Beruf ein Stück voran zu kommen, erhalten Sie vom Staat eine Bildungsprämie.
Die Idee ist einfach: Sie besuchen einen Kurs, bei dem Sie etwas Neues für Ihren Beruf lernen und bekommen bis zu 500 Euro staatlichen Zuschuss.

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